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1 Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in an der Berufsfachschule für Altenpflege in Mering

Berufsbild:

In der Versorgung älterer und behinderter Menschen werden sich neue Aufgabenfelder eröffnen. Unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden werden Altenpfleger/innen fachliche, soziale und persönliche Kompetenzen erwerben, um Aufgaben im Sinne einer ganzheitlichen Pflege zu erfüllen. Das neue Altenpflegegesetz sorgt dafür, dass Altenpfleger/innen in allen Bundesländern einheitlich ausgebildet werden.

Zielgruppe:

Personen mit Freude am Umgang mit alten Menschen, Team-/Kommunikationsfähigkeit und keiner Scheu vor flexiblem Arbeitseinsatz.

Zugangsvoraussetzungen:

Mittlerer Schulabschluss oder Nachweis über mindestens eine 2jährige abgeschlossene Berufsausbildung oder das Examen als Altenpflegehelfer/-in, Krankenpflegehelfer/-in, Sozialpflegehelfer/-in. Nachweis etwaiger Tätigkeiten im pflegerischen Bereich und gesundheitliche Eignung.

Inhalt:

Die Ausbildung in der Altenpflege gliedert sich in einen praktischen und theoretischen Teil Die praktische Ausbildung wird in einer stationären Pflegeeinrichtung und/oder bei einem ambulanten Pflegedienst absolviert. Der theoretische Unterricht wird in der Altenpflegeschule abgehalten.

Der Unterricht ist nach folgenden Lernfeldern strukturiert:

  • Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit
  • Altenpflege als Beruf

Abschluss:

Staatlich geprüfte/r Altenpfleger/in

Die Abschlussprüfung wird vor der Regierung von Schwaben abgelegt

Dauer/Zeiten:

1. September 2010 bis 31. August 2013

Vollzeit: 3 Jahre, 40 Wochenstunden (Theoretische und praktische Ausbildung)

Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

Die Schüler/-innen erhalten Ausbildungsvergütung von der Ausbildungseinrichtung.

Schulungsort:

Berufsfachschule für Altenpflege Mering am BBZ Augsburg
Luitpoldstraße 24 a, 86415 Mering

Ansprechpartner:

Frau Meike Müller
Tel.: 08233 74490-0
E-Mail: meike.mueller@altenpflegeschule-mering.de

Weitere Informationen: www.altenpflegeschule-mering.de

2 Staatlich anerkannte/r Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe




Die Maßnahme ist zugelassen nach SGB III/AZWV durch die TÜV Rheinland Group.

Berufsbild:

In der Gesundheitspflege und der sozialen Betreuung älterer und pflegebedürftigen Menschen übernimmt der/die Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) eine große Verantwortung. Unter der Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der zu betreuenden Menschen erfüllen Sie Aufgaben im Sinne einer ganzheitlichen Pflege.

Zielgruppe:

Personen mit Freude am Umgang mit alten Menschen, Team-/Kommunikationsfähigkeit und keiner Scheu vor flexiblem Arbeitseinsatz.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Guter Hauptschulabschluss
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Erfahrung in pflegerischer Tätigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Mindestalter 17 Jahre
  • Gesundheitliche Eignung

Inhalt:

  • Anatomie
  • Physiologie
  • Krankheitslehre
  • Grundpflege
  • Kenntnisse der Behandlungspflege
  • psychische Störungen im Alter
  • Gerontologie
  • Pflegeplanung/-dokumentation
  • Gesprächstechniken
  • Kommunikation
  • Entwicklungspsychologie
  • Lebensraum- und Lebenszeitgestaltung
  • bedarfsgerechte Ernährung
  • Situation des hilfebedürftigen Menschen
  • Berufs- u. Rechtskunde
  • EDV
  • Geldwirtschaft
  • Schriftverkehr
  • Wohnformen

Abschluss:

Staatlich geprüfte/r Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)

Die Abschlussprüfung wird vor der Regierung von Schwaben abgelegt.

Dauer/Zeiten:

14. September 2010 bis 22. Juli 2011

Vollzeit: 1 Jahr, 40 Wochenstunden (Theoretische und praktische Ausbildung)

Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

Die Schüler/innen haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Schulgeldersatz.

Wir informieren Sie gerne.

Schulungsort:

Berufsfachschule für Altenpflegehilfe am BBZ Augsburg
Allgäuer Straße 1, 86199 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Sabine Spohr
Tel.: 0821 90625-84
E-Mail: sabine.spohr@altenpflegehilfe-augsburg.de

Weitere Informationen: www.altenpflegehilfe-augsburg.de

3 Medizinisch-Technische/r Laboratoriumsassistent/in an der Berufsfachschule für MTLA

Berufsbild:

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten arbeiten in unterschiedlichen medizinischen Laboratorien, in der Wissenschaft und Forschung und führen dort selbständig komplizierte Analysen an menschlichen Untersuchungsmaterialien durch. Im Vordergrund steht dabei tagtäglich die Frage, ob der Patient, von dem das Material, wie Blut, Urin, Stuhl, Gewebe, etc. entnommen wurde, gesund oder krank ist. Der Beruf der MTLA ist daher äußerst verantwortungsvoll und heute in vielen Bereichen unverzichtbar.

Zielgruppe:

  • Personen mit Interesse im medizinisch-naturwissenschaftlichen Bereich.
  • Zugangsvoraussetzungen: Abitur oder mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer.

Inhalt:

Typische Arbeitsbereiche sind Labore der:

  • Klinischen Chemie
  • Histologie/Zytologie
  • Hämatologie
  • Mikrobiologie

In der Klinischen Chemie werden z. B. Fett-, Blutzucker- und Hormonbestimmungen durchgeführt.

In der Histologie fertigen MTLA feinste Gewebeschnitte an, färben diese spezifisch ein und tragen so zum Erkennen von chronisch-entzündlichen Krankheiten oder Krebserkrankungen bei.

In den Hämatologielaboratorien erfolgen Blutuntersuchungen, wie z. B. Blutgruppenbestimmung.

Die Arbeit der Mikrobiologie dient dem Erkennen von Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern.

Über dieses klassische Berufsbild hinausgehend, werden MTLA immer häufiger auch in der Tumorforschung, in der genetischen und molekular-biologischen Diagnostik und in der Immunologie tätig.

Abschluss:

Medizinisch-Technische/r Laboratoriumsassistent/in

Die Abschlussprüfung wird vor der Regierung von Schwaben abgelegt.

Dauer/Zeiten:

14. September 2010 bis 31. Juli 2013

Vollzeit: 3 Jahre, 40 Wochenstunden (Theoretische und praktische Ausbildung)

Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 8:00 bis 15:30 Uhr

Kosten/Förderung:

Auf Anfrage.

Die Schüler/innen haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Schulgeldersatz.

Wir informieren Sie gerne.

Schulungsort:

Berufsfachschule für MTLA am BBZ Augsburg
August-Wessels-Straße 5, 86154 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Dr. Antje Sarafowa
Tel.: 0821 2183535
E-Mail: dr.sarafowa@mtla-augsburg.de

Qualifizierungen Seitenanfang
1 Palliativ-Pflege/Hospizarbeit

Inhaltliche Orientierung an den Empfehlungen des Expertenkreises „Palliativmedizin und Hospizarbeit“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Erfüllt die personellen Anforderungen des §39a SGB V.


Ziel:

Qualifizierung von examinierten Pflegefachkräften (Krankenpflege / Altenpflege) um palliativ-pflegerischzu beraten, anzuleiten und zu arbeiten, mit dem Ziel, die Würde, Lebensqualität und Selbstbestimmung schwerstkranker, sterbender Menschen zu erhalten.

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte die im Bereich ambulante / stationäre Hospizarbeit / Palliativberatungsdiensten tätig sind bzw. werden möchten,
sowie Interessierte.

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossene Berufsausbildung
-  zum/zur Altenpfleger/-in
-  zum/zurGesundheits- und Krankenpfleger/-in
-  zum/zur Kinderkrankenpfleger/-in

Inhalt:

Grundlagen Palliativ Pflege und Hospizarbeit
 • Entwicklung der Hospizbewegung
 • Kulturelle Einflüsse, nationale und  internationale
   Entwicklung

Häufige Krankheitsbilder
(Krebs, Herzkreislauferkrankungen, neurologische
Erkrankungen, usw.)

Medizinische / pflegerische Aspekte
• Ursachen und Behandlung von Schmerz, Umgang
   mit Beschwerden am Ende des Lebens
• Ernährung, Flüssigkeitssubstitution
• Basale Stimulation bei komatösen oder demenzell
   erkrankten Menschen
• Palliativmedizin - Notfälle
• Leiden lindern durch pflegerische Intervention
• Lebensqualität erhalten / verbessern

Krankheit, Sterben, Tod
• Sterben und Umgang mit Verstobenen
• Psychische und physische Veränderungsprozesse

Psychosoziale Aspekte
 • Trauer, Trost, Rituale
 • Familien- und Angehörigenarbeit,
 • Sozialer Hintergrund, Sexualität und  Körperbild

Kommunikation
 • Lebensbilanzarbeit, Biographiearbeit,  Kriseninter-
   vention, Umgang mit  Konflikten, Wahrheit am  
   Krankenbett

Ethische / rechtliche Aspekte
 • Sterbehilfe, Sterbegleitung,  Patientenverfügungen,
   Betreuung

Spirituelle Aspekte
 • Schuldgefühle, Reflexion des eigenen  Handelns,
   Umgang mit Belastung,   Betroffenheit, Ekel

Organisatorische Ansätze
 • Pflegestandards, Selbstpflege,  Interprofessioneller
   Austausch / Kooperation mit anderen Diensten,  
   Dokumentation, Zusammenarbeit mit  
   Ehrenamtlichen

Abschluss:

Zertifikat des Trägers

Zum Abschluss der Weiterbildung findet eine Kolloquiumsprüfung statt.

Dauer/Zeiten:

Berufsbegleitend: 168 Unterrichtsstunden

Beginn:   23.05.2011
Ende:     17.10.2011

Blockwoche: 23.05.2011 - 27.05.2011
Blockwoche: 04.07.2011 - 08.07.2011
Blockwoche: 12.09.2011 - 16.09.2011
Blockwoche: 10.10.2011 - 14.10.2011

Kolloquium der schriftlichen Abschlussarbeit: 17.10.2011

Unterrichtszeiten : Montag bis Freitag 8.15 bis 15.15 Uhr

Kosten/Förderung:

1800 € (inklusive Unterrichtsmaterial)

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

2 Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Berufsbild:

Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen übernehmen leitende Funktionen in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Organisation, Personalwesen oder das Finanzwesen einer Einrichtung können ebenso zu den Aufgaben zählen wie die Bereiche Marketing oder Controlling.
Eine Führungstätigkeit kann in Alten- und Pflegeheimen, Sozialstationen, Beratungsstellen, in Kliniken oder im Reha-Bereich übernommen werden.

Zugangsvoraussetzungen:

1. Zur Prüfung in der Teilprüfung "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" ist zugelassen, wer

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einen "Anerkannten Ausbildungsberuf" und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  • eine mindestens vierjährige Berufspraxis nachweist.

2. Zur Prüfung in der Teilprüfung "Handlungsspezifische Qualifikationen" ist zugelassen, wer

  • den Prüfungsteil "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" abgelegt hat und
  • im Rahmen einer Ausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung im kaufmännischen oder verwaltenden des Sozial- und Gesundheitswesens und danach insgesamt eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens dreijährige Berufspraxis oder
  • insgesamt eine mindestens fünfjährige Berufspraxis aufweist.

Inhalt:

Teil 1 (360 UE)
(26.01.2010 - 18.10.2011)
Wirtschaftsbezogene Qualifikationen

  • Volks- und Betriebswirtschaft
  • Rechnungswesen
  • Recht und Steuer
  • Unternehmensführung

Teil 2 (360 UE)
(25.10.2011 - 10.11.2012)
Handlungsspezifische Qualifikationen

  • Sozial- und Gesundheitsökonomie
  • Rechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Management im Sozial- und Gesundheitswesen

Abschluss:
Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Dauer/Zeiten:

  • 26.10.2010 bis 10.11.2012
  • Der Unterricht findet berufsbegleitend Dienstags von 18:00 bis 21:15 Uhr statt und durchschnittlich jeden zweiten Samstag von 8:30 bis 15:30 Uhr

Kosten/Förderung:

3240,00 € inkl. Skripten und Gesetzestexte, zzgl. IHK-Prüfungsgebühren und zusätzliche Literatur.
Ihre Treue wird belohnt:
Ehemalige Teilnehmer/innen des BBZ Augsburg erhalten eine Nachlass in Höhe von 5 %!
Eine Förderung durch BAföG ist möglich, wir beraten Sie gerne.

Ort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Herr Alto Himpele
Tel.: 0821 25768-85
E-Mail: alto.himpele@bbz-augsburg.de

3 Anpassungsqualifizierung für Arzthelfer/innen und Zahnarzthelfer/innen

Ziel:

Ziel der Anpassungsqualifizierung ist die Vermittlung der praktischen und vorwiegend theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten für den erfolgreichen Einstieg/Wiedereinstieg in den Beruf des/der Arzthelfers/-helferin bzw. des/der Zahnarzthelfers/-helferin.

Zielgruppe:

Die Anpassungsqualifizierung für Arzthelfer/innen / Zahnarzthelfer/innen richtet sich an Personen, deren Berufsabschluss schon längere Zeit zurückliegt oder die nach einer Arbeitspause wieder in den Beruf einsteigen möchten bzw. ihre Kenntnisse an die neuesten Anforderungen anpassen möchten.
Wichtig sind Teamfähigkeit, Sozialkompetenz, rasche Auffassungsgabe und eine stabile und ausgeglichene Persönlichkeit.

Inhalte:

Grundlagen

  • Patientenbetreuung
  • Erste Hilfe
  • Anatomie
  • Pathologie
  • Arzneimittelkunde
  • Labortechnologie
  • Rechtskunde
  • Bewerbungstraining

Schwerpunkte

  • Abrechnungswesen und Zahlungsverkehr
  • EDV und Praxisorganisation
  • Qualitätsmanagement und Dokumentation
  • Kommunikations- und Telefontraining
  • Vorsorgeberatung
  • Prophylaxe

Abschluss:

  • Trägereigenes Zertifikat
  • Teilnahme an der Prüfung ECDL (Europäischer Computerführerschein) möglich
  • Erwerb des Röntgenscheins

Dauer/Zeiten:

27. September 2010 bis 22. März 2011
Vollzeit: 40 Wochenstunden
Dauer: 5,5 Monate
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag: 8:15 bis 13:15 Uhr

Kosten/Förderung:

Eine Förderung über die Agentur für Arbeit und die ARGEn ist möglich. Bitte sprechen Sie mit Ihem/r zuständigen Berater/in.
Die Teilnahme ist auch für Selbstzahler möglich.

Ort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

4 Vorbereitungslehrgang auf die Externenprüfung zum/zur Staatlich geprüften Kinderpfleger/in

Berufsbild:

Kinderpflegerinnen betreuen zusammen mit sozial-pädagogischen Fachkräften vor allem Säuglinge, Kleinkinder sowie Kinder im vorschulischen Alter oder frühen Schulalter.
Kinderpflegerinnen arbeiten hauptsächlich in kommunalen und kirchlichen Kindergärten, in Kinderkrippen und Horten. Auch eine Anstellung in Privathaushalten ist denkbar.

Zielgruppe:

Dieser Kurs ist speziell für Frauen gedacht, die nach der Familienpause wieder beruflich einsteigen und einen Neuanfang in der Kinderpflege wagen wollen.

Zugangsvoraussetzungen:

Sie sind mindestens 21 Jahre alt, verfügen über einen erfolgreichen Hauptschulschluss (oder höheren Abschluss) und haben bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen. Sie haben Ihre Berufstätigkeit für mindestens drei Jahre unterbrochen, um ein oder mehrere Kinder zu betreuen und erziehen. Des Weiteren haben Sie ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis und ein ärztliches Attest, dass Ihnen die Eignung für den Beruf bescheinigt.
Auch soziales Engagement, Verantwortungsbewusstsein, Kontaktbereitschaft, Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit sollten Sie mitbringen.

Inhalt:

Die für die erfolgreiche Abschlussprüfung erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten werden entlang des Lehrplans des Kultusministeriums durch fachtheoretischen Unterricht und Praktikumszeiten erworben.

Unterrichtsfächer sind:

• Pädagogik und Psychologie

• Deutsch und Kommunikation

• Berufsbezogener Sprachunterricht Englisch

• Sozialkunde und Berufskunde

• Ethik und ethische Erziehung

• Ökologie und Gesundheit

• Rechtskunde

• Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung

• Praxis- und Methodenlehre, Medienerziehung

• Werkerziehung und Gestaltung

• Musik und Musikerziehung

• Sport und Bewegungserziehung

• Hauswirtschaftliche Erziehung

• Säuglingsbetreuung

• Sozialpädagogische Praxis/Praktikum

Abschluss:

• Zeugnis „Staatlich geprüfte Kinderpflegerin“

Das BBZ meldet die Teilnehmer/innen zur Abschlussprüfung an einer kooperierenden Berufsfachschule an.
Sie absolvieren am Ende des Lehrgangs die schriftlichen und mündlichen Prüfungen.
Im Fach „Sozialpädagogische Praxis“ absolvieren Sie eine praktische Prüfung.

Zusätzlich zum Erwerb eines anerkannten Berufsabschlusses kann die Option auf den Mittleren Schulabschluss erworben werden, wenn die Prüfungsgesamtnote „sehr gut“ oder „gut“ erreicht wird und „befriedigende“ Leistungen in Englisch nachgewiesen werden können.

Dauer/Zeiten:

Vollzeit bei 40 Unterrichtsstd./Woche

Montag bis Freitag
8:15 bis 15:15 Uhr

Beginn: 07. Juni 2010
Ende: 22. Juli 2011

Kosten/Förderung:

Eine Förderung über die Agentur für Arbeit und ARGE ist möglich. Bitte erkundigen Sie sich bei dem/der für Sie zuständigen Mitarbeiter/in der örtlichen Arbeitsagentur oder ARGE.

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Allgäuer Straße 1, 86199 Augsburg

Ansprechpartnerin:

Susanne Becker-Vogt
Tel.: 0821 90625-44
E-Mail: susanne.becker-vogt@bbz-augsburg.de

5 Praxisanleiter/in in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen

Ziel:

Diese Bildungsmaßnahme vermittelt pädagogische und soziale Kompetenzen, die bei der praktischen Anleitung von Schüler/innen, Praktik/innen und Berufsanfänger/innen erforderlich sind. Wir orientieren uns an dem Fortbildungskonzept Praxisanleitung des „Fachausschusses Altenpflegeschulen der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern“.

Zielgruppe:

Mit dieser Fortbildung sprechen wir Pflegefachkräfte mit einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung an, die sich für die Aufgabe der Praxisanleitung qualifizieren möchten.

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossene Ausbildung in einem Pflegeberuf und Berufserfahrung.

Inhalt:

  • Anleitungstechniken und -methoden
  • Gestaltung von Lernprozessen
  • Berufsrolle als Anleiter
  • Kommunikation
  • Gesprächsführung
  • Personalführung
  • Pflegefachliche Vertiefung
  • Rechtliche Grundlagen

Abschluss:

Zertifikat des Trägers

Zum Abschluss der Weiterbildung findet eine Kolloquiumsprüfung statt.

Dauer/Zeiten:

Laufzeit: 15. September 2010 bis 10. Dezember 2010

Berufsbegleitend: 5 Unterrichtsblöcke (3 Tage pro Monat, 1 Tag Kolloquium am Ende), 128 Unterrichtsstunden.

Unterrichtszeiten: 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

750,00 € (inklusive Unterrichtsmaterial)

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

6 Weiterbildung Gerontopsychiatrische Pflege




Die Maßnahme ist zugelassen nach SGB III/AZWV durch die TÜV Rheinland Group.

Ziel:

Ein Ziel dieser Weiterbildung ist die Entwicklung von sinnvollen Interventionsmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität dementer Menschen, die eine würdevolle Pflege und Betreuung gewährleisten.

Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung von Strategien, die Überforderungssituationen im Pflegealltag entgegenwirken und die Arbeitszufriedenheit und die Motivation der Mitarbeiter erhöht.

Zielgruppe:

Die Weiterbildung richtet sich an alle examinierte Pflegefachkräfte, die sich in der gerontopsychiatrische Pflege für den stationären, teilstationären und ambulanten Arbeitsbereich weiterbilden möchten.

Zugangsvoraussetzungen:

Staatliche Anerkennung als Altenpfleger/-in oder (Kinder-)Krankenschwester, -pfleger, oder Heilerziehungspfleger/-in. Nachweis über eine 2jährige Berufserfahrung nach dem Pflegeexamen, erfolgreicher Abschluss der Fortbildung „Gerontopsychiatrische Pflege".

Inhalt:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
  • Therapien
  • Pharmaka
  • Gerontopsychiatrische Pflege- und Betreuungskonzepte
  • Kommunikation
  • Gerontologie
  • Ethik
  • Psychohygiene und Belastungsbewältigung
  • Supervision/Begleitung
  • Praktikum

Abschluss:

Zertifikat des Trägers

Zum Abschluss des Lehrgangs finden schriftliche und mündliche Prüfungen statt.

Dauer/Zeiten: (Teil I)

26. Oktober 2010 bis 6. Oktober 2011

Dauer/Zeiten: (Teil II)

6. Dezember 2011 bis 17. Juli 2012

Berufsbegleitend: 1 Tag/Woche

Unterrichtszeiten: Donnerstag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten:

Teil I: 1600,00 Euro (inkl. Unterrichtsmaterial und Prüfungsgebühr)
Teil II: 1800,00 Euro (inkl. Unterrichtsmaterial und Prüfungsgebühr)

Schulungsort:

Berufsfachschule für Altenpflege Mering am BBZ Augsburg
Luitpoldstraße 24 a, 86415 Mering

Ansprechpartner:

Frau Meike Müller
Tel: 08233 74490-0
E-Mail: meike.mueller@altenpflegeschule-mering.de

Weitere Informationen: www.altenpflegeschule-mering.de


7 Präsenzkraft in der Pflege




Die Maßnahme ist zugelassen nach SGB III/AZWV durch die TÜV Rheinland Group.

Ziel:

In der Begleitung von älteren Menschen spielen seit einiger Zeit neue Konzepte zunehmend eine Rolle. Das Anliegen dieser neuen Wohn-/Betreuungskonzepte ist es, so lange wie möglich „häusliche Normalität" aufrecht zu erhalten. Die Gestaltung „häuslicher Normalität" bedeutet vorrangig am bisherigen Alltag orientierte, behutsam aktivierende, die bisherigen Lebensantriebe des Menschen (mit Demenz) beachtende und bewahrende Gestaltung des Tagesablaufs.

Zielgruppe:

Die Weiterbildung richtet sich an examinierte und ungelernte Pflegefachkräfte gleichermaßen.

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossene Ausbildung als Hauswirtschafter/in, Altenpfleger/in, Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), Kranken- und Gesundheitsschwester/pfleger, Heilerziehungspfleger/in, Pflegekräfte mit Helferschein, ungelernte Pflegekräfte.

Inhalt:

Die Teilnehmer/innen erhalten zunächst Einblick in die Grundlagen der Pflege und der Hauswirtschaft. Nach diesem Eingangsmodul werden die Kenntnisse der Hauswirtschaft vertieft, der Schwerpunkt liegt hier in der Anwendung mit den Bewohnern.

Darüber hinaus werden Grundkenntnisse in:

  • Gerontopsychiatrie
  • Biografiearbeit
  • Kommunikation
  • Beschäftigung
  • Angehörigenarbeit und Kooperation vermittelt.


Zusätzlich werden die EDV-Kenntnisse der Teilnehmer/innen aufgefrischt bzw. vertieft und die Grundlagen des Qualitätsmanagement vermittelt. Neben der theoretischen Ausbildung werden die Unterrichtsinhalte durch Praxisaufträge in der Einrichtung umgesetzt und anschließend im Lehrgang evaluiert.

Abschluss:

Zertifikat des Trägers

Zum Abschluss des Lehrgangs finden schriftliche und mündliche Prüfungen statt.

Dauer/Zeiten:

13. September 2010 bis 19. November 2010

Vollzeit: 10 Wochen

Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

1788,88 € (inklusive Unterrichtsmaterial)
Eine Förderung über Bildungsgutschein ist möglich. Sprechen Sie mit Ihrem/r zuständigen Berater/in.

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

8 Eingliederung für ausländische Pflegekräfte




Die Maßnahme ist zugelassen nach SGB III/AZWV durch die TÜV Rheinland Group.

Ziel:

Vorbereitungsmaßnahme zur Erlangung der Anerkennung als Krankenschwester/Krankenpfleger. Ziel der Maßnahme ist es, die Teilnehmer/innen auf das für ihre Anerkennung notwendige Praktikum in einer Klinik und die staatliche Prüfung vorzubereiten.

Zielgruppe:

Das Kursangebot richtet sich speziell an ausländische Pflegefachkräfte, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und in Deutschland in ihrem Beruf anerkannt werden möchten.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Überprüfung der Dokumente durch die Regierung von Schwaben
  • B1/B2 – Sprachzertifikat wenn von dieser gefordert

Inhalt:

Die Teilnehmer/innen werden in 5 Monaten Theorie und 4 Monaten Praktikum auf die staatliche Abschlussprüfung vorbereitet.

Der Unterricht besteht aus den Fächern:

  • Anatomie und Pathologie
  • Krankenpflege in Theorie und Praxis
  • Berufs- und Gesetzeskunde
  • Deutsch
  • EDV
  • Bewerbungs- und Kommunikationstraining

Während des Praktikums werden die Teilnehmer/-innen vom Träger betreut.

Abschluss:

Zertifikat des Trägers

Zum Abschluss des Lehrgangs finden schriftliche und mündliche Prüfungen statt.
Die Kenntnisstandsprüfung erfolgt durch die Berufsfachschule des Zentralklinikums Augsburg.

Dauer/Zeiten:

Laufzeit:                      Start 2. November 2010 bis 31. Juli 2011

Vollzeit:                       9 Monate (5 Monate Theorie / 4 Monate Praktikum im Zentralklinikum Augsburg)

Unterrichtszeiten:         Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

3818,65 Euro für Selbstzahler
Eine Förderung ist über die Agentur für Arbeit oder die ARGEn möglich.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem/r zuständigen Berater/in.

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

9 Stationsleitung/Pflegemanagement

Ziel:

Der Lehrgang soll dazu befähigen, im Bereich der pflegerischen Versorgung Leitungs- und Führungspositionen kompetent und zeitgemäß zu besetzen.

Zielgruppe:

Die Weiterbildung richtet sich an alle Pflegefachkräfte sowie Hebammen und Entbindungspfleger mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung nach dem Krankenpflegegesetz, dem Altenpflegegesetz bzw. dem Hebammengesetz und einer zweijährigen Berufserfahrung.

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossene Berufsausbildung nach dem Krankenpflegegesetz, dem Altenpflegegesetz bzw. dem Hebammengesetz und einer zweijährigen Berufserfahrung.

Inhalt:

Der Lehrgang orientiert sich nach der Rahmenregelung für die Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft gemäß §80 SGB XI.

Bildungsschwerpunkte sind:

  • Managementkompetenzen: Führungsmanagement, Rechtskunde, Betriebswirtschaftslehre
  • Psychosoziale/kommunikative Kompetenzen: Sprecherziehung, Kommunikation als Instrument zur Führung und Leitung
  • Pflegefachliche Kompetenz: Fachkunde, Gesundheitspädagogik, Pflegewissensmanagement und berufliches Selbstverständnis, EDV

Abschluss:

Allgemein anerkanntes Zertifikat zur Stationsleitung / verantwortlichen Pflegefachkraft

Zum Abschluss des Lehrgangs finden schriftliche und mündliche Prüfungen statt.

Dauer/Zeiten:

Laufzeit:                       01. März 2010  bis 31. Mai 2011

Berufsbegleitend:          14 Monate (1 Woche/Monat)

Unterrichtszeiten:          Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr


Kosten/Förderung:

2700,00 € ( inkl. Prüfungsgebühr)

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

10 Betreuungsassistent/in

Ziel:

Erwerb fachlicher und  methodischer Kompetenzen, die die Tätigkeit als zusätzliche Betreuungskraft (gemäß §87b Abs.3 SGBXI) in einer betreffenden Einrichtung ermöglichen.

Zielgruppe:

Die Weiterbildung richtet sich an alle, die über die notwendige persönliche Eignung (ausgeprägte kommunikative und empathische Fähigkeiten) zur Betreuung von Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen verfügen. Dies zeigt sich in einer positiven Haltung gegenüber dem betroffenen Personenkreis.

Zugangsvoraussetzungen:

Es sind keine anerkannten Abschlüsse in der Pflege beziehungsweise fachliche Vorbildung vorausgesetzt.

Inhalt:

Der Lehrgang orientiert sich an der Rahmenregelung für die Qualifizierung zum/zur Betreuungsassistent/in gemäß §87b Abs.3 SGB XI.

Bildungsschwerpunkte sind:

  • Verhalten, Umgang und Kommunikation mit psychisch/demenziell Erkrankten und geistig behinderten Menschen
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation
  • Typische Alterserkrankungen
  • Ernährung
  • Erste Hilfe-Kursus
  • Aktivierende Beschäftigungsmöglichkeiten

Abschluss:

Allgemein anerkanntes Zertifikat zum/zur Betreuungsassistent/in

Dauer/Zeiten:

Laufzeiten:                      
4. Oktober 2010 bis 19. November 2010
1. April 2011 bis voraussichtlich 23. Mai 2011

Vollzeit: 7 Wochen (inkl. 3 Wochen Praktikum)
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

654,40 € für Selbstzahler.
Eine Förderung ist über Bildungsgutschein möglich.

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

11 Biographiearbeit: Bewegung und Beschäftigung

Nach den Richtlinien des § 87b Abs. 3 SGB XI

Ziel:

Biographiearbeit ist Grundlage für eine sinnvolle individuelle Förderung und Einbindung der Demenzkranken in das Beschäftigungsangebot der Pflegeeinrichtung. Neue Wohnkonzepte für ältere Menschen haben das Ziel, möglichst lange die häusliche Normalität - “das Bekannte” aufrecht zu erhalten. Dies bedeutet, sich am bisherigen Alltag zu orientieren, behutsam zu aktivieren und bisherige Lebensantriebe des Heimbewohners zu beachten.
Alltagsgestaltung von Demenzkranken in Pflegeeinrichtungen hat das übergeordnete Ziel der Aktivierung.

Zielgruppe:

Der Kurs richtet sich an interessierte Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten sowie an interessierte Pflegende und Angehörige.

Inhalt:

An jeweils acht Freitagen wird, abgeleitet aus der Biographiearbeit, thematisch die Alltagsgestaltung von Demenzkranken mittels Beschäftigung & Bewegung aufgegriffen.

Aktivitätsorientierte / gesprächsorientierte Biographiearbeit mit dem Ziel der Entwicklung eines ganzheitlich orientierten Lebenslaufs.

- Erinnerung an Vergangenes
- Bewältigung der Gegenwart und
- Perspektiven für die Zukunft von Demenzkranken.

Aktivierende Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, praktische Umsetzung der Erkenntnisse aus der Biographiearbeit mittels Praxisaufträgen.

Hierzu werden von Teilnehmern schriftliche Planungsarbeiten angefertigt, die als Grundlage zur Umsetzung in der Einrichtung dienen. In der nächsten Unterrichtseinheit wird die Übung im Plenum evaluiert.
Kleine wöchentliche Praxisaufträge wie z.B. “Erinnerungsecken gestalten”, stellen für den/die Teilnehmer/in den konstanten Praxisbezug her.

Abschluss:

Trägereigenes Zertifikat

Dauer/Zeiten:

Berufsbegleitend bei insgesamt 64 Unterrichtsstunden
Freitags: 8:15 bis 15:15 Uhr

  • 10.06.2011
  • 17.06.2011
  • 24.06.2011
  • 01.07.2011
  • 08.07.2011
  • 15.07.2011
  • 22.07.2011

Kosten/Förderung:

Eine Förderung über Bildungsgutschein ist möglich. Bitte sprechen Sie mit Ihrer/Ihrem zuständigen Berater/in.
Die Maßnahme kann auch von Selbstzahlern gebucht werden. Die Kosten hierfür betragen 460,63 €.

Ort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

12 Helfer/in in der Alten- und Krankenpflege

Ziel:

Personen, die gerne in den Berufsfeldern Alten- und Krankenpflege, Alten- oder Krankenpflegehilfe, Fachhauswirtschaft, Familien- und Sozialpflege arbeiten möchten, erhalten im Lehrgang einen Überblick über die unterschiedlichen Berufsfelder, die Voraussetzungen und Anforderungen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden erste theoretische und praktische Kenntnisse der Grundpflege vermittelt. Darüber hinaus können sie über verschiedene Übungssequenzen während des Lehrgangs und des anschließenden Praktikums Kenntnisse einüben und die Eignung für das von ihnen gewünschte Berufsfeld testen.

Zielgruppe:

Die Weiterbildung richtet sich speziell an Personen die noch keine beziehungsweise nur sehr geringe Kenntnisse in den sozial-pflegerischen Berufsfeldern haben, die sich eine berufliche Orientierung in der Pflege- oder Sozialberufen vorstellen können und die sich erste theoretische und praktische Grundkenntnisse einer pflegerischen Tätigkeit aneignen möchten.

Zugangsvoraussetzungen:

Interesse an einer Tätigkeit mit alten und kranken Menschen.

Inhalt:

  • Spezifische Arbeitsmarktsituation in den Pflegeberufen und Sozialberufen
  • Anforderungen an die Mitarbeiter
  • Überblick über die möglichen Berufsfelder und deren Voraussetzung
  • Erlernen und Einüben von Basisqualifikationen
  • Einblick in die Arbeitsgebiete der Pflege und Hauswirtschaft

Abschluss:

Allgemein anerkanntes Zertifikat zum/r "Helfer/in in der Alten-/Krankenpflege und Hauswirtschaft".

Dauer/Zeiten:

  • 30.08.2010 - 16.12.2010

Vollzeit: 16 Wochen (inkl. 4 Wochen Praktikum)

Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, 8:15 bis 15:15 Uhr

Kosten/Förderung:

1807,76 Euro für Selbstzahler.
Eine Förderung über Bildungsgutschein ist möglich. Sprechen Sie mit Ihrem/r zuständigen Berater/in.

Schulungsort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de

Umschulungen Seitenanfang
1 Umschulung zum/zur Altenpfleger/in

Ziel:

In der Versorgung älterer und behinderter Menschen werden sich neue Aufgabenfelder eröffnen.
Unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden werden fachliche, soziale und persönliche Kompetenzen erworben, um Aufgaben im Sinne einer ganzheitlichen Pflege zu erfüllen.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Mittlerer Bildungsabschluss

oder

  • Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung

oder

  • eine Berufsausbildung als Altenpflegehelfer/in oder Krankenpflegehelfer/in

und

  • Zuweisung über die Agentur für Arbeit Augsburg

Inhalt:

Die Ausbildung in der Altenpflege gliedert sich in einen praktischen und theoretischen Teil.
Die praktische Ausbildung wird in einer stationären Pflegeeinrichtung und/oder bei einem ambulanten Pflegedienst absolviert.
Der theoretische Unterricht wird in der Altenpflegeschule abgehalten.
Der Unterricht ist nach folgenden Lernfeldern strukturiert:

  • Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege:
  • Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung:
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit:
  • Altenpflege als Beruf

Abschluss:

Staatlich anerkannter Abschluss zum/zur Altenpfleger/in

Dauer/Zeiten:

1. September 2010  bis 31. August 2013

Kosten/Förderung:

Eine Förderung mit Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit Augsburg ist möglich.
Sprechen Sie mit Ihrer/Ihrem zuständigen Berater/in.

Ort:

Berufsfachschule für Altenpflege Mering
des Berufsbildungszentrums Augsburg der Lehmbaugruppe gGmbH
Luitpoldstraße 24 a, 86415 Mering

Ansprechpartner:

Frau Meike Müller
Tel:  08233 / 744 90-0
Email: info@altenpflegeschule-mering.de

ESF-Qualifizierungsprojekte Seitenanfang
1 VERAH® - Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis

ESF in Bayern

Dieses Projekt wird von der EU mitfinanziert.

Ziel:

VERAH® ist eine Qualifizierungsoffensive für die Medizinische Fachangestellte in der Hausarztpraxis.
Ziel dieser Maßnahme ist es, die Hausarztpraxis als zentralen Ort der Versorgung zu stärken, die Berufszufriedenheit der Medizinischen Fachangestellten zu steigern und die Hausärztinnen und Hausärzte durch hochqualifizierte Unterstützungsleistungen zu entlasten. Das Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e.V. hat eine 200-stündige Fortbildung für die Praxismitarbeiterinnen zur „Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis – VERAH®“ entwickelt. Als Bildungspartner des Deutschen Hausärzteverbandes sind wir im
Rahmen der VERAH® zertifiziert und bieten die Qualifizierung mit unserem Partner, dem Beta Institut Augsburg an.
Die VERAH® in Bayern ist nun in verschiedenen HzV-Verträgen (Verträgen zur hausarztzentrierten Versorgung gem. § 73 b SGB V) erwähnt und kann auch abgerechnet werden.

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossene Berufsausbildung zur Medizinischen Fachangestellten/Arzthelferin in einer Hausarztpraxis
oder
Abgeschlossene Berufsausbildung als Medizinische Fachangestellte/Arzthelferin und anschließend einschlägige Berufserfahrung im hausärztlichen Bereich
oder
Berufsausbildung und Prüfung in einem anderen medizinischen Fachberuf und anschließend einschlägige Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren in einer Hausarztpraxis.

Inhalt:

Modul Case Management40 Unterrichtsstunden
Modul Präventionsmanagement20 Unterrichtsstunden
Modul Gesundheitsmanagement20 Unterrichtsstunden
Modul Technikmanagement
10 Unterrichtsstunden
Modul Praxismanagement28 Unterrichtsstunden
Modul Besuchsmanagement
12 Unterrichtsstunden
Modul Notfallmanagement  
20 Unterrichtsstunden
Modul Wundmanagement
10 Unterrichtsstunden
Praktikum40 Unterrichtsstunden
Hausarbeit

Abschluss:

Zeugnis des IHF

Dauer/Zeiten:

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir nach der Sommerpause weitere VERAH®-Fortbildungen an verschiedenen Standorten in Bayern an:

Augsburg (insgesamt 11 Unterrichtstage) 
10.09.10 - 12.09.10 und von 04.10.10 - 08.10.10 und von 29.10.10 - 31.10.10

Nürnberg (insgesamt 11 Unterrichtstage)
27.09.10 - 01.10.10 und von 15.10.10 - 17.10.10 und von 05.11.10 - 07.11.10

Würzburg (insgesamt 11 Unterrichtstage)
24.09.10 - 26.09.10 und von 11.10.10 - 15.10.10 und von 12.11.10 - 14.11.10

Passau (insgesamt 11 Unterrichtstage)
01.10.10 - 03.10.10 und von 22.10.10 - 24.10.10 und von 15.11.10 - 19.11.10

Regensburg (insgesamt 11 Unterrichtstage)
20.09.10 - 24.09.10 und von 29.10.10 - 31.10.10 und von 19.11.10 - 21.11.10

Anmeldeschluss ist jeweils drei Wochen vor Kursbeginn.

Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden Sie unter http://www.beta-institut.de/fort_verah.php

Das Anmeldeformular finden Sie hier.

Kosten/Förderung:

Mitarbeiterinnen in einer Praxis eines Mitglieds im Deutschen Hausärzteverband: 1.530 € 

Eine Förderung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) ist möglich. Wir informieren Sie gerne.

Orte:

Augsburg, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Passau

Ansprechpartnerin:

Frau Doris Mayer
Tel.:  0821 25768-29
E-Mail: doris.mayer@bbz-augsburg.de

2 TAKE CARE Basisqualifizierung Pflege / Hauswirtschaft

ESF in Bayern

Dieses Projekt wird von der EU mitfinanziert.

Ziel:

Das Projekt setzt sich zum Ziel, die Langzeitarbeitslosigkeit von Frauen durch gezielte Qualifizierungs-, Trainings- und Coachingmaßnahmen zu bekämpfen. Hierfür wird qualifiziertes Basiswissen vermittelt und in betrieblichen Praktika erprobt und vertieft. Zudem werden die Teilnehmerinnen durch Trainings für Bewerbung, Sozial- und Medienkompetenz auf den beruflichen (Wieder-)Einstieg vorbereitet. Durch die Teilnahme werden die beruflichen bzw. berufspraktischen sowie die extrafunktionalen Fähigkeiten und Kenntnisse der Frauen verbessert und damit die Arbeitsmarktchancen wesentlich erhöht. Sozialpädagogische Betreuung sowie Bildungs- und Integrationsberatung sind weitere wesentliche Bestandteile des Projektes und schaffen die Grundlage für einen erfolgreiche Projektteilnahme und das Erreichen der Projektziele.

Zielgruppe:

Das Projekt wendet sich an (langzeit-)arbeitslose Frauen im ALG-II-Bezug, die sich durch eine fundierte Qualifizierung eine neue berufliche Perspektive im Bereich Pflege schaffen möchten.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Eignung für und Interesse an einer Tätigkeit in der Pflege und Betreuung alter und kranker Menschen
  • Ausreichende Deutschkenntnisse
  • ALG-II-Bezugsberechtigung muss für die Dauer des Projektes voraussichtlich gegeben sein

Inhalt:

Fachliche Qualifizierung:

Qualifizierungsbausteine nach BAVBVO: Alte Menschen bei der wohn- und lebensraumbezogenen Alltagsbewältigung unterstützen

Grundlagen Pflege

Qualifizierung nach §87 b SGB XI: Pflege- und Betreuungsassistenz mit gerontopsychiatrischer Spezialisierung

Vertiefungsmodul Sozialkompetenz und Kommunikation in der Pflege einschl. Thema Sterbebegleitung

Weitere Inhalte:

Bewerbungstraining

Schlüsselqualifikationen / Kompetenztraining (extrafunktionale Kompetenzen)

Betriebspraktika:

1-wöchiges Orientierungspraktikum sowie 2-wöchiges Betreuungspraktikum im Rahmen der Qualifizierung nach § 87b SGB XI

5 Wochen Praktikum zur betrieblichen Erprobung

Abschluss:

Trägerinternes Zertifikat

Zeugnis bzw. Teilnahmebescheinigung nach § 7 der BAVBVO

Erste-Hilfe-Schein

Pflegehelfer-Schein

Anerkennung als Zusätzliche Betreuungskraft nach § 87b SGB XI

Dauer/Zeiten:

• 28.06.10 – 25.03.11

• 9 Monate (einschl. 2 Monate Betriebspraktikum)
• Vollzeit: 40 Wochenstunden

Kosten/Förderung:

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union (Europäischer Sozialfonds). Für die Teilnehmerin entstehen nach Zuweisung durch die zuständige ARGE keine Kosten. ALG II wird für die Dauer der Teilnahme weiter gezahlt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrer/m zuständigen Berater/in.

Ort:

BBZ Augsburg, Alter Postweg 101, 86159 Augsburg

Ansprechpartner:

Frau Eva Staudacher
Tel.: 0821 25768-48
E-Mail: eva.staudacher@bbz-augsburg.de